Neue, gebrauchte & Austausch-Turbolader

Günstige Turbolader für eine zeitwertgerechte Reperatur Ihres Autos. Viele Marken & Artikel direkt ab Lager verfügbar:

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Eine hohe Leistung, Effizienz und gleichzeitig Umweltschutz - soll Dein Auto diesen Ansprüchen gerecht werden, kommst Du ohne einen Turbolader quasi nicht mehr aus. Die so bezeichneten Verdichter sind inzwischen zu integralen Bestandteilen qualitativ hochwertiger Antriebe geworden. Dabei steht längst nicht mehr ausschließlich die Leistungssteigerung im Fokus. Vielmehr ist ein Turbosystem heute unverzichtbar, um Diesel- und auch Benzinmotoren umweltschonender zu gestalten. Gesteigerter Fahrspaß im umweltverträglichen Rahmen was willst Du mehr? Dumm nur, wenn der Turbolader plötzlich einen Defekt aufweist…

Ein Turbolader ist ein Segen - solange er tatsächlich auch funktioniert

In Zeiten, in denen die Mobilität auf der persönlichen Agenda zumeist ganz oben steht, kann ein solcher Defekt nahezu die gesamte Lebensqualität negativ beeinflussen. Alleine schon aufgrund dieser Mobilitätseinschränkung ist es in einem solchen Fall enorm wichtig, dass das jeweilige Fahrzeug schnell wieder repariert und damit einsatzfähig ist. In der Regel führt der Weg dabei erst einmal in die nächste Vertragswerkstatt, in der die Schäden begutachtet und der Fehlerspeicher ausgelesen werden und Du anschließend einen Kostenvoranschlag im Hinblick auf die Reparatur oder den Austausch des Turboladers erhältst. Allerdings musst Du bei dieser Vorgehensweise viel Zeit einplanen. Benötigst Du Dein Auto aber schnell wieder einsatzfähig, um etwa zur Arbeit zu kommen, ist hier schnell Frust angesagt.

Erstklassige Lösung: Kaufe Turbolader und Ersatzteile im Online-Shop

Besser ist es da oftmals, Ersatzteile bzw. Turbolader (neu oder gebraucht) in einem Online-Shop zu kaufen. Ob kleinere Ersatzteile wie eine Ölrücklaufleitung, ob ein Kurbelgehäuse oder ob etwa eine komplette Turbine - von einem Online-Kauf profitierst Du sowohl in zeitlicher Hinsicht - dank der optimierten Lieferzeit - als auch finanziell. Denn im Gegensatz zu den Angeboten der stationären Werkstätten findest Du hier echte Schnäppchen-Angebote, ohne dabei Qualitätseinbußen in Kauf nehmen zu müssen. So kannst Du qualitativ hochwertige Turbolader-Komponenten von renommierten Herstellern wie beispielsweise Borg Warner und Garrett für vergleichsweise geringe Kosten ergattern. Und nicht nur das. Bei Bedarf kannst Du Dir auch gleich einen kompletten Turbolader online bestellen; wahlweise neu oder gebraucht. Die meisten gebrauchten Modelle sind i.d.R. generalüberholt und auf Herz und Nieren geprüft. Mehr an Qualität (generalüberholter Austausch-Turbolader ist neuwertig) und Laufleistung für einen günstigen Preis geht nicht. Schließlich haben leistungsstarke Motoren mit Turboaufladung einen enormen Suchtfaktor, um lange auf diese Technologie verzichten zu können. Ganz gleich, ob es sich um einen Gebrauchtwagen oder einen Neuwagen handelt.

Zwei Verfahren zur Leistungssteigerung: Kompressor und Turbolader

Im Allgemeinen gibt es zwei Verfahren, um mehr Leistung aus herkömmlichen Verbrennungsmotoren herauszukitzeln. Zum einen hast Du die Möglichkeit, den Motor per mechanischem Kompressor mit verdichteter Luft aufzuladen; zum anderen funktioniert dies auch mit einem Abgasturbolader. Beide Systeme verdichten dabei gezielt die angesaugte Luft. Dadurch kann mehr Sauerstoff in die Zylinder gepumpt werden, wodurch das maximale Drehmoment respektive die Motorleistung gesteigert wird - bei gleichem Hubraum. Der Kompressor ist mit dem Motor mechanisch gekoppelt und nutzt dessen Antriebsleistung, um die Frischluft zuverlässig zu verdichten. Demgegenüber arbeitet der Turbolader ohne nennenswerten Energieverlust und weist einen höheren Wirkungsgrad auf.

So funktioniert ein Turbolader

Im Allgemeinen werden Turbolader genutzt, um - bei gleichem Hubraumvolumen - die Motorleistung und -effizienz zu steigern. Auf diese Weise erzielst Du zum Beispiel mit einem kleinen 1.6L-Motor mit entsprechender Aufladung die gleiche Leistungsstärke wie ein herkömmlicher 2.0L-Motor ohne Turboaufladung. Ein Turbolader funktioniert dabei nach folgendem Schema:

  • Der Turbolader nutzt die durch den Motor entstehenden heißen Abgase als schnellen Abgasstrom, der das im Turbinengehäuse versteckte Turbinenrad antreibt.
  • Neben dem Turbinenrad (auf der gleichen Achse) befindet sich das so bezeichnete Verdichterrad, das von dem Verdichtergehäuse umschlossen ist. Dieses saugt die Frischluft an und verdichtet diese anschließend. Dadurch ist die Luft direkt nach dem Verdichtergehäuse extrem schnell und erzeugt zudem einen extrem hohen Druck.
  • Da die Luft durch das Verdichten aber auch heißer wird, haben viele Turbolader Hersteller hier zusätzlich einen Ladeluftkühler integriert; heiße Temperaturen werden dadurch verhindert. Dies ist gerade im Hinblick auf die Leistung ein nicht unwesentlicher Faktor. Denn kühlere Luft gewährleistet grundsätzlich einen besseren Verbrennungsprozess. Vor allem Benzinmotoren haben mit zu heißer Luft Probleme. Als Selbstzünder verhalten sich Dieselfahrzeuge mit ihren niedrigeren Abgastemperaturen weitaus weniger zickig.
  • Hat die Luft den Ladeluftkühler passiert, strömt sie mit hohem Druck in den sogenannten Brennraum. Vorher wurde die Frischluft via von den Kolben produzierter Unterdruck angesaugt (hier: Saugmotor).
  • Um aber überhaupt Überdruck zu produzieren, muss der PKW bzw. das Fahrzeug erst einmal genug Touren aufbauen. Je nach Motor kann dies bereits bei 1.000 bis 2.000 Umdrehungen passieren.
  • Die Leistungskaskade lässt sich dabei wie folgt beschreiben: Motor fungiert als Sauger und dreht niedertourig, Fahrer gibt Vollgas, der Motor stößt zusätzliches bzw. mehr Abgas aus, das Turbinenrad dreht sofort hoch, woraufhin der Ladedruck steigt, nahezu zeitgleich schnellt das Drehmoment hoch.

Turbolader verfügen in der Regel über eine extrem lange Lebensdauer

Waren Turbolader in früheren Zeiten noch vergleichsweise anfällig für Probleme und zudem äußerst wartungs- und pflegebedürftig, sind die modernen Turbolader robuster und weisen eine Haltbarkeitsdauer auf, die der eines herkömmlichen Motors entspricht. Wichtig ist dabei, dass Du die Servicevorschriften der Turbolader Hersteller strikt einhältst. So solltest Du regelmäßige und fachgerechte Filter- und Ölwechsel vornehmen. Außerdem ist es nicht ratsam, die jeweiligen Einstellungen zu verändern. Denn in der Regel sind die Verdichter bzw. Turbolader bereits ab Werk optimal für die jeweils verwendeten Motoren konfiguriert. Beispiel: Ein von Dir nachträglich eingestellter zu hoher Ladedruck kann den Motor ernsthaft beschädigen.

Eine mangelhafte Ölversorgung sorgt schnell für einen Turboladerschaden

Turbolader moderner Bauart sind grundsätzlich auf eine lange Lebensdauer ausgelegt, dennoch lassen sich etwaige Schäden nie vollumfänglich vermeiden Verschleiß spielt dabei eher eine Nebenrolle. Nur in seltenen Fällen kommt es aufgrund von Verschleißerscheinungen zu Defekten am Turbolader. Demgegenüber entstehen viele Turboschäden durch eine mangelhafte Ölversorgung. Denn wenn die Ölversorgung des Turboladers nicht gewährleistet ist, können sich auf der Lagerfläche der Verbindungswelle zwischen Verdichterrad und Turbinenrad schnell Riefen bilden. Dies führt dann oftmals dazu, dass die Welle reißt.

Eine mangelhafte Ölversorgung kann dabei mehrere Gründe haben:

  • Es wird qualitativ schlechtes Öl verwendet.
  • Es befinden sich Fremdkörper im Öl.
  • Kraftstoff ist in das Öl gelangt.
  • Der Ölfilter ist verstopft.
  • Die Ölkanäle im Motor haben sich zugesetzt.

Wichtig: Wärme muss grundsätzlich abgeleitet werden.

Zudem solltest Du ein Turbomotor niemals heiß abstellen. Gerade nach einer längeren Fahrt mit Volllast wird die Abgasseite des jeweiligen Turbos mitunter bis zu 1.000° Celsius heiß. Schaltest Du dann den Motor aus, unterbrichst Du damit auch die Öl- und Kühlwasserversorgung des Turbomotors. Dadurch wird die Hitze bzw. Wärme nicht mehr abgeleitet und das Öl verbrennt gegebenenfalls zu Ölkohle. Das verstopft die Ölkanäle, was wiederum die Ölversorgung stark beeinträchtigt.

Thermische Probleme durch verbrennendes Öl

Ein kritischer Faktor ist diesbezüglich auch verbrennendes Öl im Motor. Die daraus entstehende Ölkohle blockiert bzw. verstopft dann häufig Leitungen. Mitunter setzt sich die Ölkohle auch auf der Turbine ab. Das hat weitreichende Folgen: Es kommt dann nämlich häufig zu thermischen Problemen sowie zu einer spürbaren Unwucht der Turbine, was eine allgemeine Schwergängigkeit des Turbos hervorruft. Öl verliert ein Turbolader dagegen eigentlich nur selten aufgrund eines eigenen Defekts. Vielmehr hat es oftmals ganz andere Ursachen, wenn Öl aus dem Turbolader läuft. Schuld sind vielmehr häufig ein zu hoher Motorenölstand, eine verdrehte Ablaufleitung, verschlissene Kolben bzw. Kolbenringe, eine unsachgemäße Verlegung der Ölrücklaufleitung oder zum Beispiel ein mangelnder Gasdruck im Turbinen- und Verdichtergehäuse.

Beim Turbo Diesel: Der Rußpartikelfilter als problematische Komponente

Viele Turboladerschäden resultieren auch aus Problemen an der Abgasanlage. Als besonders anfällig in dieser Hinsicht gelten Dieselmotoren mit integriertem Rußpartikelfilter. Kann sich der Filter nicht konsequent frei brennen, entsteht im Abgastrakt ein gewaltiger Rückstau. Dabei entstehen Kräfte, die direkt auf das Turbinenrad wirken. Diese Kräfte werden mitunter derart stark, dass die Welle einen deutlichen Schlag erhält. Ein typisches Zeichen hierfür ist das berühmt-berüchtigte Pfeifen eines Turboladers. Wenn Du dieses ungewöhnliche respektive unangenehme Geräusch hörst, ist die Turboladerwelle meistens bereits beschädigt. Du wirst das Pfeifen aber auch vernehmen, wenn eine mangelhafte Ölversorgung vorliegt.

Pfeifen kündigt einen Schaden am Turbomotor an

Grundsätzlich gilt: Hörst Du derartige Pfeifgeräusche an Deinem Turbomotor, solltest Du Dein Auto bzw. den Turbo detailliert auf die Ursachen hin überprüfen. Dadurch kannst Du oftmals gravierenden Schäden vorbeugen. Gleiches gilt für mechanische Schäden an Deiner Auspuffanlage. Sorgt ein kleiner Schaden zum Beispiel für einen verringerten Abgasdurchsatz, hat dies auch immer Auswirkungen auf die Performance und die Funktionalität des Turbomotors. Hier musst Du grundsätzlich überaus wachsam sein. Denn schon harmlos wirkende Schäden - wie etwa ein zugedrücktes Auspuffrohr durch einen kleinen Parkrempler - können weitreichende Folgen in Form von gravierenden Schäden nach sich ziehen und sollten stets schnell behoben werden.

Fremdkörper im Ansaugtrakt richten eminente Schäden an

Schäden am Turbolader können aber auch durch Fremdkörper hervorgerufen werden. Gelangen entsprechende Fremdkörper in den Ansaugtrakt, sind Schäden oftmals vorprogrammiert. Dies liegt in erster Linie an der eminent hohen Rotationsgeschwindigkeit. Schon kleine Steinchen können dabei große Schäden anrichten. Bei zahlreichen Fahrzeugen mit Turbomotor, die eine hohe Laufleistung verrichten, werden die Verdichterräder durch die Fremdkörper nahezu glatt geschliffen. Manchmal verringert sich dadurch lediglich die Motorleistung, da das Verdichterrad nicht mehr genügend Luft in den Motor schiebt. Sind am Verdichterrad beispielsweise die Flügel beschädigt oder abgebrochen, sorgt dies in der Regel für eine Unwucht. Dies geht meistens zu Lasten der Welle oder auch ihrer Lager; oftmals tritt auch eine Undichtigkeit der Ölleitungen respektive des gesamten Ölkreislaufes auf.

Leichte Identifizierung von beschädigten Verdichterrädern

Du kannst beschädigte Verdichterräder in der Regel vergleichsweise leicht diagnostizieren. Du musst einfach nur die Zuluftleitung demontieren und erhältst dadurch einen klaren Blick auf das Verdichterrad. Auf der Abgasseite ist es dagegen weitaus komplizierter. Hier musst Du erst den kompletten Turbolader demontieren, bevor Du das Turbinenrad einer umfassenden Prüfung unterziehen kannst. Häufigste Fehlerursache sind in diesem Fall sich auslösende Motorteile, wie zum Beispiel des Auspuffkrümmers. Eine weitere Gefahrenquelle im Hinblick auf Motorschäden stellt etwa ein Zahnriemenriss dar. Oder schließt zum Beispiel das AGR Ventil nicht sauber, erzeugt dies sofort eine negative Wirkung auf den Turbolader; der betroffene Motor geht dann in den Notlaufmodus.

Insgesamt große Bandbreite an möglichen Fehlerquellen und Defekten

Ob pfeifende Geräusche, Leistungsverlust, steigender Ölverbrauch oder erst Recht schwarzer Rauch - Symptome dieser Art weisen allesamt auf einen Turboladerschaden hin. In einem solchen Fall sollte der Motor bzw. der Turbolader umfassend geprüft werden. Aber die Bandbreite der möglichen Fehlerquellen ist groß und für einen Laien außerordentlich schwer zu überprüfen. Hinzu kommt, dass viele Schäden rund um den Turbolader eher schleichend auftreten. Und das hat teilweise verheerende Folgen. Denn hat sich ein Turbolader erst einmal komplett in einzelne Bestandteile zerlegt, können etwa nicht entfernte Metallpartikel durchaus auch den Motor beschädigen.

Eine Reparatur ist häufig kompliziert und kostenintensiv

In manchen Fällen lohnt es sich dabei, wenn der Turbo überholt bzw. wieder instandgesetzt wird. Allerdings benötigst Du für die Instandsetzung fundiertes Know-how, Erfahrung und zudem Spezialwerkzeug. So müssen zum Beispiel sämtliche rotierenden Komponenten bzw. Ersatzteile vor dem Einbau feingewuchtet werden. Selbst renommierte Vertragswerkstätten bevorzugen diesbezüglich oftmals den Austausch der kompletten Turboladereinheit. Denn die Kosten für eine Reparatur des Turboladers können Dich durchaus mehrere Hundert Euro kosten. Hinzu kommen dann noch die Kosten für Aus- und Einbau der Komponenten. Eine Reparatur hat zudem immer einen Schwachpunkt. Denn werden dabei nicht sämtliche Metallpartikel von beschädigten Teilen sorgfältig entfernt, kann es bereits wieder bei der Inbetriebnahme des überholten bzw. reparierten Turboladers zu einem erneuten Schaden kommen, der den kompletten Motor dann sofort erneut lahmlegt.

Auf diese Punkte musst Du beim Einbau eines neuen Turboladers besonders achten:

Beim Einbau eines neuen oder generalüberholten Austausch Turboladers, musst Du vorab stets das Motoröl inklusive Ölfilter wechseln. Auch der Luftfilter sollte gewechselt werden. Außerdem wichtig: Verwende ausschließlich für Dein Fahrzeug zulässige Teile; zudem strikt die Einbauanleitung beachten.

Weitere wichtige Kriterien:

  • Entferne vor dem Einbau sämtliche Schutzkappen des Turboladers (Öl-, Luft- und Abgasanschlüsse). Deckel oder Verschlussschrauben in wassergekühlten Turbinen- oder Lagergehäusen besser erst kurz vor dem Einbau entfernen.
  • Erneuere zusätzlich die Ölleitungen zum Turbolader sowie alle Flansch- und Anschlussdichtungen.
  • Nutze keine Dichtungs- oder Verbindungspasten, sondern neue, zugelassene Dichtungen.
  • Achten auf die angegebenen Anzugsdrehmomente bei den Gewindeverbindungen.
  • Bevor Du die neue Ölzulaufleitung anschließt, musst Du sauberes Motoröl in die Ölzulaufbohrung des Turboladers einfüllen.
  • Vor dem Start des Motors drehe etwa vier bis fünfmal kurz den Schlüssel, um genügend Öldruck im System aufzubauen.
  • Prüfe alle Leitungen auf etwaige Undichtigkeiten vor dem Anlassen des Motors.
  • Belaste den Motor immer erst etwa vier Minuten nach dem Start mit höherer Drehzahl.
  • Technische Daten als Basis: Immer den richtigen Turbolader und die passenden Ersatzteile bestellen

    Wenn Du das entsprechende Know-how besitzt, sparst Du durch einen eigenen Ein- und Ausbau des Turboladers oder von Ersatzteilen sowohl Zeit als auch Kosten. Online kannst Du Dich dabei auf eine schnelle Lieferzeit und stets günstige Konditionen verlassen. Zudem zählt ein kostenloser Versand zu regelmäßigen Serviceangeboten. Teure Kostenvoranschläge und das Warten auf die Reparatur bzw. den Austausch gehören so der Vergangenheit an. Damit Du auch morgen wieder mit Deinem Auto mit Turboaufladung zur Arbeit, zu Freunden oder zum Sport fahren kannst.